1987
Radio Gong Mainland (jugendlich orientiert), Radio Würzburg 1 (alternativ) und Main-Radio (später Charivari - mit AC Format) gehen erstmals auf Sendung.
1988
Die gemeinsame Frequenz wird aufgegeben und die drei Privatprogramme wechseln auf jeweils eigene Programme. Mainradio heißt fortan Radio Charivari und die Alternativrocker nennen sich kurz und knapp Radio W1.
1989
Radio Charivari wechselt zum AC-Format (Adult Contemporary bezeichnet einbestimmtes, weit verbreitetes Radioformat, bei dem ausschließlich Mainstream und Popmusik gespielt wird, die möglichst genau dem aktuellen Zeitgeschmack entspricht). Angesprochen werden sollen Hörer zwischen 25 und 50 Jahren auf ein Format mit volkstümlicher Musik, deutschen Schlagern und Oldies unter dem Slogan "Mehr Melodie".
1992
Der Sender W1 erhält keine Verlängerung der Sendelizenz.
1993
Die Sender Radio Charivari und Radio Gong senden aus der Semmelstraße 15 unter dem gemeinsamen Dach der Funkhaus Würzburg Studiobetriebs GmbH.
Radio Gong verzichtet auf den Zusatz Mainland. Bis heute spricht Gong erfolgreich die Kernzielgruppe der 14 bis 29-jährigen an.
1998
Radio Charivari wird schrittweise verjüngt und hat sich bis heute erfolgreich in der Kernzielgruppe der 30 bis 49-jährigen durchgesetzt.
2001
Start der Internetseiten von Radio Gong und Charivari im weltweiten Internet mit Webradios und Videos.
2008
Das Funkhaus Würzburg stellt die erste mainfränkische Online-Zeitung mit dem Namen "Mainfranken24.de" ins Internet.
2009
Radio Gong und Charivari sind Mainfrankens beliebteste Radiosender. Radio Gong ist laut der Funkanalyse Bayern 2009 bestes Großstadtradio.
Die Internetseiten von Radio Gong und Charivari sind nun auch als Applications (iPhone, Android, usw.) und als mobile Internetseiten auf Handys abrufbar.